Wir bieten Ihnen einfach zu realisierende Systemlösungen für ein kontinuierliches Monitoring im OP und Aufwachraum. Die Einrichtung der Systeme erfordert kein vorhandenes Netzwerk, sondern arbeitet als eigenständiges, kleines Netzwerk. Zwei Beispiele unserer Systemlösungen sind hier aufgeführt*.
Monitor-Computer-Verbindung im OP/Aufwachraum
Zu diesem System:
Diese Monitor-Systemlösung bietet Ihnen die Möglichkeit ein Patientenmonitor im Aufwachraum über ein Netzwerkkabel oder kabellosen Receiver mit der Synchronisations-Software auf einem Laptop/Computer im OP zu verbinden. Für niedergelassene Anästhesisten mit vielen Arbeitsplätzen schafft das kabellose System eine kompakte und mobile Überwachungsmöglichkeit. Sie können z.B. den handlichen GT9003C mit Ihrem Laptop verbinden und dieses System zu jedem Arbeitsplatz mitnehmen. So haben Sie bereits operierte Patienten immer im Blick während Sie mit dem M9000 die Vitaldaten und Gaskonzentrationen von einem narkotisierten Patienten überwachen.
Monitor-Computer-Verbindung in einem Aufwachraum mit mehreren Betten
Zu diesem System:
Diese Monitor-Systemlösung schließt einen größeren Aufwachraum oder mehrere kleine Räume zu einer zentralen Überwachungsstation zusammen. Die Patientenmonitore (MV6, M8500, M9000oderGT9003C) werden über ein Netzwerkkabel oder kabellosen Receiver mit der Synchronisations-Software auf einem Laptop/Computer verbunden. Über den Computer haben Sie alle Parameterdaten der Patienten auf einem Blick zusammengefasst.
Funktionsweise der Systeme:
Mit der richtigen Software können problemlos bis zu 32 Monitore zusammengeschlossen werden. Die gemessenen Parameterdaten werden in Echtzeit auf den angeschlossenen Laptop/Computer übertragen, sodass die Überwachung eines Patienten auch aus einem anderen Raum ermöglicht wird. Die Synchronisations-Software funktioniert dabei bidirektional, d.h. die Patientendaten und Alarmgrenzen können sowohl am Monitor als auch am Laptop/Computer eingestellt werden. Des Weiteren können Blutdruckmessungen vom Laptop/Computer gestartet werden. Alle Alarmmeldungen werden auf den Computer übertragen und sind im Alarmbereich sichtbar. Die Patienten- und Überwachungsdaten, Alarmmeldungen und erzeugte Standbilder werden zur Sicherheit automatisch auf der Festplatte des Computers gespeichert. Mit einem Standarddrucker können die gewünschten Daten ggf. ausgedruckt werden.
Bei der Datenübertragung durch eine kabellose Verbindung müssen Umgebungsbedingungen und Störquellen beachtet werden, z.B. beträgt die Reichweite der Verbindung mittels Receiver ca. 50 m. Die Dicke und Konstitution der Wände spielt bei der kabellosen Datenübertragung ebenfalls eine wichtige Rolle. Das gewünschte System testen wir gerne vor Ort für Sie, um sicherzustellen, dass es auch in Ihrer Umgebung fehlerfrei funktioniert.
Egal ob Sie ein kleines System einrichten möchten, um die Daten von einem Monitor zu archivieren oder eine große, zentrale Überwachungsstation mit 20 Betten benötigen: wir haben die geeignete Systemlösung für Sie.
Wenn Sie weitere Fragen haben oder ein persönliches Angebot wünschen bitte kontaktieren Sie uns.
* Diese Abbildungen stellen nur zwei Beispiele dar. Unsere Monitore können alle zur Einrichtung eines Netzwerks verwendet werden. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Monitore der M-Serie eine unterschiedliche Software als die der GT-Serie benötigen und können dementsprechend nicht an das gleiche Netzwerk angeschlossen werden